Warenkommissionierung

 

Eingegangene Ware wird auf Unversehrtheit überprüft - dafür bürgt der/die MitarbeiterIn mit seiner/ihrer Unterschrift bei der Warenannahme. Wenn die Ware oberflächliche Beschädigungen aufweist, wie z.B.: Karton gerissen oder feucht, ist dies dem Spediteur sofort zu melden und schriftlich festzuhalten. Unvollständige Ware ist nach Feststellung sofort dem Distributor zu melden.

 


Grundsätzlich erfolgt in jedem Fall eine Rückmeldung über beschädigte Ware an den direkten Vorgesetzten!

 

Die Ware wird anschließend im Warenwirtschaftssystem mit dem Lieferdatum fakturiert und im Lager einsortiert - Auftragsbezogene Ware wird im Warenausgangsregal gelagert.

 

Bei der Fakturierung ist darauf zu achten, dass die Seriennummer des Artikels mit angegeben wird - ohne diese ist eine spätere Zuordnung nur noch schwer möglich.

 

Mitgelieferte Lieferscheine können zu dem Schmierpapier gelegt werden, da sie für den betrieblichen Ablauf nicht notwendig sind.

 

Liegt eine Rechnung dabei, ist diese mit dem Eingangsdatum zu versehen, in digitalisierter Form abzulegen und entsprechend der Posteingangsrichtlinien weiter zu verarbeiten.

 

Verpackungsmaterialien werden gelagert, sofern der Platz im Verpackungslager noch ausreicht und die zu verwendende Verpackung für den Transport von Waren geeignet ist. Auch gelagert werden in ein- bis zweifacher Menge Originalverpackungen für evtl. Garantieretouren.

 

 

Nicht mehr verwendungsfähige oder übrig gebliebene Verpackungen werden entsprechend der Arbeitsablaufbeschreibung "Betriebsreinigung" entsorgt.