Firmenfahrzeugregelung

 

Die Nutzung der Firmenfahrzeug ist erlaubt, jedoch bedarf es hierzu der Einhaltung von Regelungen:

 

Allen MitarbeiterInnen stehen, nach vorheriger Anmeldung und Eintragung in die KFZ - Reservierungsliste, zur Wahrnehmung von auswärtigen Serviceterminen Firmenfahrzeuge aus dem Fuhrpark des Unternehmens  zur Verfügung.

 

Über die Handhabung der Reservierungsliste gibt der Geschäftsführer des Unternehmens entsprechend Auskunft. Hier erhalten sie Schlüssel und Fahrzeugpapiere, die unmittelbar nach Nutzung des Fahrzeuges wieder zurückzugeben sind.

 

Es ist nicht gestattet Firmenfahrzeuge privat zu nutzen. Das Führen von Firmenfahrzeugen ist nur mit einer gültigen Fahrerlaubnis der europäischen Gemeinschaft gestattet.

 

Verantwortung des Fahrzeugführers:

 

Der/Die MitarbeiterIn übernimmt für das Firmenfahrzeug während der Nutzung die Pflichten des Fahrzeughalters. Er/Sie ist insbesondere für die sachgemäße und schonende Behandlung des Fahrzeugs verantwortlich.

 

 

Die beschrifteten Firmenfahrzeuge sind Werbeträger und repräsentieren das Unternehmen nach außen hin. Aus diesem Grund haben sich alle Fahrzeugführer korrekt im Straßenverkehr zu verhalten.

 

Verstöße gegen die StVO:

 

Das Unternehmen lehnt die Haftung für  Strafen aller Art wegen Übertretung der StVO ausdrücklich ab. 

 

Anfallende Buß- und Verwarnungsgelder, sowie Abschleppkosten durch unsachgemäßes parken, werden vom Unternehmen nicht getragen. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Telefonieren während der Fahrt ohne Freisprechanlage bzw. Headset verboten ist.

 

Schäden durch Unfall bzw. vorgefundene Mängel:

 

Unfallschäden, Diebstahl oder sonstige äußere Schäden sind unverzüglich der Geschäftsleitung zu melden, damit die weiter notwendigen Schritte eingeleitet werden können.

 

 Zur Ausstattung der Leasingfahrzeuge gehört unter anderem ein Bordbuch, in dem alle wichtigen Informationen und Verhaltensregeln bei Unfällen enthalten sind.

 

Bei Verkehrsunfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern ist grundsätzlich die Polizei zu verständigen und das im KFZ befindliche Versicherungsschadenblatt der entsprechenden Versicherung auszufüllen.

 

 

Für Schäden die die/der FahrerIn zu vertreten hat (wegen fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit am Steuer etc.) haftet der Fahrer in den Fällen, in den er wegen des Deliktes rechtskräftig verurteilt worden ist dann, wenn die Versicherung für den Schaden nicht eintritt.

 

Schadensersatzansprüche seitens des Unternehmens gegen die/den FahrerIn werden in begründeten Ausnahmefällen geltend gemacht, wie z.B. bei grober Fahrlässigkeit.

 

Pflege, Wartung und Betanken der Fahrzeuge:

 

Wartungsdienste, Reparaturen und die vorgeschriebenen technischen Untersuchungen werden von der Geschäftsführung koordiniert und veranlasst.

 

Bei Reparaturen, Inspektionen und Pflege sind grundsätzlich die von der Geschäftsleitung benannten Werkstätten zu beauftragen.

 

Nach dem Tanken bzw. Waschen ist die Rechnung bei der Geschäftsleitung abzugeben und entsprechend der Posteingangsrichtlinien zu bearbeiten.

 

 

Grundsätzlich ist das Fahrzeug nach jeder Fahrt im ordnungsgemäßen Zustand - und nicht mit leerem Tank - abzugeben.

 

Parkordnung:

 

Die Firmenfahrzeuge können während und außerhalb der Geschäftszeiten vor dem Firmengebäude abgestellt werden.